Hole mir einer die Sterne vom Himmel...
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Es gab eine Zeit, in der ich dachte, ein verliebter Mann würde einer Frau die Sterne vom Himmel holen.

Ich dachte, es gäbe nichts schöneres, endlich die gemeinsame Wohnung zu finden, miteinander zu leben, sich jeden Tag zu sehen und sich darüber zu freuen.

Ich habe so viel von dieserPartnerschaft erwartet.

Und nun stehe ich bei Null. Oder besser, ich weiß gar nicht, wo ich stehe.

Wie soll man eigentlich sein?
Was erwartet ein Mann von einer Frau?

Schönheit?
Intelligenz?

Was will ein Mann eigentlich?

Ich komme dem Geheimnis einfach nicht auf die Spur.

Da versuche ich alles, was irgendwie geht:
Ich kaufe ein.
Ich putze.
Ich wasche.
Ich bügel seine Hemden.
Ich nehme ihn in den Arm.
Ich gehe arbeiten.
Ich mache mich hübsch für ihn.
Ich koche ihm sein Lieblingsessen.
Ich schneide ihm die Haare.
Ich lasse ihn in Ruhe, wenn er sie braucht.
Ich höre ihm zu, wenn er redet.
Ich schweige, wenn er nichts hören will.
Ich schaue die Filme an, die er wählt.
Ich bemühe mich um ein gutes Verhältnis zu seiner Familie.
Ich bin immer bereit, wenn er Lust hat.

Aber holt er mir die Sterne vom Himmel?

Nein, ich bin Inventar der Wohnung, gehöre einfach dazu.
Ich habe Angst vor der Gleichgültigkeit.
In seinem Blick ist keine Liebe, kein Verlangen, keine Zärtlichkeit.

Wenn ich in seine Augen schaue habe ich Angst vor dem, was ich sehen könnte.





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